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Januar 2021



• Neue Geschäftsführerin
• Lockdown: Auswirkungen auf die Werkstätten
• Erhöhung des Pauschbetrages und der Grundsicherung


Ein neues Jahr in und mit den Caritas Werkstätten

Schön, dass Sie dabei sind! Auch wenn die Mitte des ersten Monats im neuen Jahr schon überschritten ist, wünschen wir Ihnen ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2021! Der Start ins neue Jahr begann für alle Beschäftigten, Teilnehmenden und Mitarbeitenden mit einem freiwilligen Corona-Schnelltest. Um alle Tests durchführen zu können, war eine gestaffelte Rückkehr aller Mitarbeitenden innerhalb der ersten Woche des Jahres notwendig.  In jedem Betrieb sorgten gleich mehrere Testzentren für einen reibungslosen Ablauf. Nach wie vor ist es möglich, Rückkehrer oder Personen, die möglicherweise verunsichert sind, in den Werkstätten zu testen.  

Neue Geschäftsführerin der Caritas Werkstätten im
Erzbistum Paderborn gGmbH

Seit dem 1. Januar 2021 ist Karla Bredenbals die neue Geschäftsführerin der Caritas Werkstätten. Ihr Vorgänger Klaus-Heiner Kaufmann wurde Ende des Jahres 2020 in den Ruhestand verabschiedet. Frau Bredenbals ist vielen Beschäftigten und werkstattverbundenen Personen bereits bekannt. Seit vielen Jahren arbeitet sie schon in den Werkstätten und kennt sich somit sehr gut aus. Auch im Geschäftsbereich Wohnen gab es eine Veränderung. Dort hat Matthias Schmidt die Geschäftsführung übernommen, sein Vorgänger Karl-Heinz Vogt wechselte ebenfalls in den Ruhestand. 



Auswirkungen des verlängerten Lockdowns auf die Caritas-Werkstätten

Es gibt weiterhin kein generelles Betretungsverbot für die Werkstätten. Wer in der Werkstatt arbeiten möchte, kann weiter zur Arbeit kommen. Das Hygienekonzept mit seinen umfangreichen Maßnahmen hat selbstverständlich weiterhin Gültigkeit. Wer darüber hinaus Sorge vor einer Ansteckung hat, darf zu Hause bleiben. Beide Entscheidungen sind nachvollziehbar und verständlich. Die Werkstatt und die Berufliche Bildung bieten alternative Angebote an. Diese Regelungen wurden von den Kostenträgern festgelegt und gelten bis zum 31.01.2021.


Lockdown: Schließung von Betriebskantinen betrifft nicht die Werkstätten

Um die Teilhabe am Arbeitsleben weiterhin zu ermöglichen, ist der Betrieb der Kantinen (=Angebot eines Mittagessens) von großer Bedeutung. Daher gilt für die Werkstätten eine Ausnahmeregelung. Die Werkstattbeschäftigten und Teilnehmenden der Beruflichen Bildung können weiterhin unter den bewährten Hygiene- und Schutzmaßnahmen in unseren Betrieben am Mittagessen teilnehmen. Das hat die Freie Wohlfahrtspflege in einem Gespräch mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales so festgelegt.


Erhöhung des Pauschbetrages für Menschen mit Behinderungen

Zum 1. Januar 2021 wurden die Pauschbeträge bei der Lohn- und Einkommensteuer von Menschen mit Behinderung verdoppelt. Das ist die erste Erhöhung seit 1975. Bei einem Behinderungsgrad von 100 erhöht sich die Pauschale von 1.420 Euro auf 2.840 Euro. Wer ein „H“ für hilflos im Schwerbehindertenausweis hat oder blind/taubblind ist, kann jetzt 7.400 Euro geltend machen. Die Pauschalen sollen ein Ausgleich der laufenden behinderungsbedingten Aufwendungen sein. Neu ist auch, dass der gestaffelte Betrag nun schon ab einem Behinderungsgrad von 20 gewährt wird.

Darüber hinaus wird der derzeitige Pflege-Pauschbetrag von 924 Euro auf 1.800 Euro angehoben und es wurde eine behinderungsbedingte Fahrtkostenpauschale eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:



Erhöhung der Grundsicherung


Ebenfalls ab Januar 2021 steigt der Regelsatz der Grundsicherung um 14 Euro auf 446 Euro im Monat für eine alleinstehende Person. Die Regelsätze für im Haushalt lebende Kinder oder Partner/innen steigen ebenfalls.
Genauere Infos finden Sie unter diesem Link:


Telefonische Bürgersprechstunde der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten 

Die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, steht Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen in diesem Januar bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung. Die Bürgersprechstunde richtet sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer medizinische Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben.
Die telefonische Sprechstunde findet statt am Montag, dem 18. Januar 2021
von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0211 855-3021




Unter folgendem Link finden Sie Informationen vom Land NRW zum Corona-Virus und zur Maskenpflicht in Leichter Sprache:

Für Informationen bitte auf die Bilder klicken.


Schenken Sie Freude und Glück 

SPENDEN



Caritas Werkstätten im Erzbistum
Paderborn gGmbH

Waldenburger Straße 11
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F 05251 2889 190

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Matthias Schmidt

Rechtsform
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USt-Identifikations-Nummer
DE 126228580

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48133 Münster
T 0251 591-36 10

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Josef-Gockeln-Str. 7
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T 0211 4306 711

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Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V.
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CEO: Geschäftsführung Dagmar Kieselmann, Karla Bredenbals, Matthias Schmidt
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